Restrukturierung und Reorganisation
Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, auf das ausrichten, was das Unternehmen heute braucht. Entscheidungen treffen, die unbequem sind, und sie der Mannschaft erklären.
Beratung und Interim-Management
Über zwanzig Jahre an der Spitze eines Maschinenbauunternehmens mit 1.600 Mitarbeitern, zuletzt im Vorstand des japanischen Mutterkonzerns. Meine Laufbahn bestand darin, verlustbringende Betriebe wieder erfolgreich zu machen: Produkt, Markt und Organisation analysieren und auf Wettbewerbsfähigkeit ausrichten.
Beratung
Ich arbeite mit Eigentümern, Geschäftsführungen und Aufsichtsräten mittelständischer und konzerngebundener Industrieunternehmen. Die Themen kenne ich aus eigener Verantwortung, in guten Jahren wie in schwierigen.
Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, auf das ausrichten, was das Unternehmen heute braucht. Entscheidungen treffen, die unbequem sind, und sie der Mannschaft erklären.
Entwicklungsprogramme nach Marktnutzen ordnen, Entwicklungszeiten verkürzen und die Produktpalette auf die Segmente richten, in denen Sie verdienen.
Vertriebsorganisationen und Händlernetze aufbauen und führen, Fertigung und Lieferkette auf Termintreue und Kosten bringen.
Wenn eine Position kurzfristig zu besetzen ist, übernehme ich sie und liefere Lösungen, die sich in der Praxis bewähren.
Ich berate aus Entscheidungen heraus, die ich selbst verantwortet habe.
Laufbahn
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau.
Mitglied des Vorstands eines Konzerns mit 62.000 Mitarbeitern, 46 Werken und 22 Milliarden Euro Umsatz. Im selben Jahr Zusammenführung der Komatsu Mining Germany GmbH in Düsseldorf und der Komatsu Hanomag GmbH in Hannover zur Komatsu Germany GmbH, ab 2017 als deren Chairman.
Zunächst des Gemeinschaftsunternehmens Demag-Komatsu GmbH, ab 1999 der Komatsu Mining Germany GmbH. Ein Betrieb mit Qualitätsproblemen, überlappendem Programm und aufgelaufenen Verlusten wurde über die Jahre zum stärksten Anbieter seines Marktes. Das Programm ging von acht auf vier Modelle superschwerer Hydraulikbagger, die Entwicklung richtete sich ganz auf diese vier.
Zentralfunktionen im Kranwerk Zweibrücken, danach Leitung der Entwicklung und Geschäftsführung der Kompressorensparte in Frankfurt und Simmern, zuletzt Geschäftsführer für Großbagger und Straßenfertiger in Düsseldorf und Lingen. Die Kompressorensparte erreichte nach drei Jahren den Break-even und blieb danach dauerhaft profitabel.
Maschinenbau an der Technischen Universität Darmstadt, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Fördertechnik und Dynamik. Aus der Dissertation ging eine patentierte Sicherheitseinrichtung für die Lastaufnahme hervor.
Kontakt
Schildern Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich und wir klären in einem Gespräch, ob ich der Richtige dafür bin.